Willkommen zu einer Reise durch die berühmtesten Hotels der Welt
Hyatt Park Hotel in Tokio
Ein sehr berühmtes Filmhotel findet man in der japanischen Hauptstadt Tokio.
Die Tochter des berühmten Hollywood-Regisseurs Francis Ford Coppola wählte für den Film "Lost in Translation" das Park Hyatt Hotel als Filmschauplatz aus.
Die Handlung des Films ist kurz erzählt. Im Film steigen der alternde US-Schauspieler Bob Harris, gespielt von Bill Murray, und die junge Amerikanerin Charlotte (Scarlett Johansson) als Gäste im Park Hyatt Hotel in Tokio ab.
Beide lernen sich anschließend in der New York Bar des Hotels kennen.
Zusammen entdecken sie die japanische Hauptstadt und müssen erfahren, was es heißt, als Ausländer in einem Land, dessen Sprache man nicht spricht und versteht, unterwegs zu sein.
Doch kommen wir jetzt zum Hotel. Beim Park Hyatt Hotel handelt es sich um ein 5-Sterne-Hotel, welches sich direkt im Herzen des Stadtteils Shinjuku befindet.
Der Stadtteil ist ein belebtes Geschäfts- und Unterhaltungsviertel.
Das Hotel belegt die obersten 14 Etagen des 52-stöckigen Shinjuku Park Tower.
Den Gästen des Hotels stehen 154 Gästezimmer und 23 Suiten zur Verfügung, alle Zimmer sind mit einem begehbaren Kleiderschrank, einem High-Speed Internetzugang und mit einer eigenen Entertainmentanlage ausgestattet.
Der Preis für eine Übernachtung in einem der 45 bis 290 Quadratmeter großen Zimmer kostet ab 345 Euro aufwärts.
Für das leibliche Wohl der Hotelgäste ist bestens gesorgt, im Hotel befinden sich drei Restaurants und Bars. Für sportliche und wellnessbewusste Gäste steht ein hauseigenes Kosmetik- und Fitnesscenter zu Verfügung.
Hier hat man die Möglichkeit sich in einem der sieben Behandlungsräume verwöhnen zu lassen oder eine Runde im Pool zu schwimmen oder im Aerobic-Studio zu trainieren.
Zusätzlich bietet das Hotel eine hauseigene Bibliothek, die über zweitausend Bücher bereithält.
Natürlich kann man auch einfach nur die fantastische Aussicht über Tokio genießen.